Orgel

orgel.musik.erfahrung.

Zita Nauratyill

27/10  19:30

Basilika Maria Taferl (Austria)

 

 

Konzerte

Okt
27

19:30

Basilika Maria Taferl (Austria)

ORGEL OPER ORDINARIUM

Die „Vogelpredigt“ des hl. Franziskus als Liszt-Klavierfassung – setzt Saint-Saens für Orgel in virtuose ungewöhnliche Flötenregister um, die von Zita Nauratyill in enorm brillanter Spielmanier in immer neuen Facetten überraschten.

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OHne phantasie

keine Kunst

 

— Franz Liszt

 

 

 

DASS DIE

aus Ungarn stammende Künstlerin schon in jungen Jahren renommierte internationale Preise erhalten hat, verwundert nicht. Sie begleitete nicht nur die Chorwerke souverän, sondern brillierte auch solistisch...

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biografie

 

Zita Nauratyill stammt aus Ungarn, besuchte das Béla Bartók Musikgymnasium in Budapest und begann ihr Klavier- und Orgelstudium bei Imre Hargitai, Gábor Eckhardt, Zsuzsa Elekes, László Fassang, János Pálúr und Balázs Szabó
an der Franz Liszt Musikakademie.

Seit 2013 studiert sie Orgel-Konzertfach bei Martin Haselböck an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, sowie Klavier-Konzertfach bei Otto Probst an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien. Im Juni 2017 legte sie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ihre 2. Diplomprüfung im Fach Orgel mit einer einstimmigen Auszeichnung ab. Im Januar 2018 absolvierte sie ihre öffentliche Bachelorprüfung im Fach Klavier ebenfalls mit Auszeichnung. Im Rahmen eines ERASMUS-Aufenthaltes konnte sie sich sowohl bei Olivier Latry und Michel Bouvard am Conservatoire national supérieur de musique et de danse de Paris als auch an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig bei Martin Schmeding neue musikalische Impulse holen. Sie hat an zahlreichen Meisterkursen teilgenommen, unter anderem bei Christoph Bossert, Jean-Claude Zehnder, Kimberly Marshall, Zsigmond Szathmáry, Michael Radulescu, Balázs Szokolay, Tamás Ungár, Rita Wagner, Christopher Hinterhuber und
Jan Jiracek von Arnim.

Als Organistin, Pianistin und Kammermusikerin konzertiert sie im In- und Ausland mit Auftritten u.a. im Palast der Künste in Budapest (vor allem sei hier auf die Aufführung von Franz Liszts großem Oratorium „Christus” mit der Staatskapelle Weimar und dem Chor des ungarischen Nationalradios unter der Leitung von Martin Haselböck verwiesen), im Budapest Musik Center, in Deutschland (Duisburg, Köln, Kusel, Hamburg), Malta (Balluta), London (St. Lawrence Jewry), Holland (Roermond), Italien (La Verna), Frankreich (Paris), Polen (Krosno), Russland (Kaliningrad), Norwegen (Bergen) und im Libanon (Beirut). In Österreich trat sie unter anderem mit einem Konzert in der Wiener Schottenkirche (im Rahmen des internationalen Orgelfestivals Gegenklang) und im ORF Radiokulturhaus in Erscheinung. Letzteres wurde auch von dem Radiosender Ö1 aufgezeichnet und bereits ausgestrahlt. Im Juni 2019 hat sie ihr Rezital-Debüt im Wiener Konzerthaus gegeben. Außerdem ist sie Preisträgerin mehrerer nationaler und internationaler Wettbewerbe. So trat sie etwa als Finalistin beim internationalen Orgelwettbewerb in St. Albans (Vereinigtes Königreich) in Erscheinung, wo sie mit dem Spezialpreis für die beste Interpretation des Auftragswerkes „Volcano” von Paul Patterson, sowie dem Publikumspreis ausgezeichnet wurde. 2017 war sie Siegerin und Preisträgerin von fünf Sonderpreisen beim X. internationalen Orgelwettbewerb Mikael Tariverdiev in Kaliningrad (Russland).

Im April 2017 war sie an einer CD-Produktion beteiligt, welche über die Stabstelle für Gleichstellung, Gender Studies & Diversität die weltweite Ersteinspielung der Messe von Cécile Chaminade für Orgel und zwei Frauenstimmen unternommen hat.

kontakt

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